Heißes Thema: Generika für Immunsuppressiva

Es kommt vor, dass Transplantierten vom Hausarzt ein Generikum statt des von der Klinik eingestellten Originalpräparat verschrieben wird– Gott sei Dank nicht sehr häufig, aber immer wieder. Mit Unterstützung der ARGE Selbsthilfe ist es gelungen, vom Hauptverband  der Sozialversicherungsträger eine Stellungnahme dazu zu erhalten.

 

400. Herztransplantation: Innsbruck im weltweiten Spitzenfeld

400. Terztransplantation in Innsbruck

Von hundert in Innsbruck herztransplantierten PatientInnen leben nach zehn Jahren noch siebzig. Im internationalen Schnitt sind es nur fünfundfünfzig. Mit dieser Zahl liegt Innsbruck weltweit im Spitzenfeld. Daniel Höfer von der Universitätsklinik für Herzchirurgie (Direktor: Michael Grimm) hat vor kurzem das 400. Herz in Innsbruck transplantiert. Dem 37-jährigen Patienten geht es gut, so wie den meisten herztransplantierten PatientInnen aus Innsbruck.

Können künstliche Organe die transplantierten ersetzen?

Können künstliche Organe die transplantierten Organe ersetzen?

ein Vortrag von FA Dr. Sabine Horn 

Der wachsende Mangel an Spenderorganen macht es notwendig, nach Alternativen zu suchen. Doch von einem Ersatz für die Transplantation ist die Forschung noch weit entfernt. 

Aufgrund der vielfachen Aufgaben der Leber ist es in 30-jähriger Forschung nicht gelungen, einen künstlichen Ersatz für dieses Organ zu entwickeln.
Versagen die Nieren, kann eine Dialyse lebensrettend sein. Die Niereninsuffizienz wird damit aber nicht beseitigt; erst eine transplantierte Niere übernimmt alle Funktionen der erkrankten. 

Die „künstliche Lunge“, die ECMO, gibt es bereits. ECMO steht für ExtraCorporale MembranOxygenierung, d.h. das Blut wird außerhalb des Körpers mit Sauerstoff beladen. ECMO ist – wie die Abbildung zeigt - kein Ersatz für die Lunge. ECMO dient als Überbrückung bis zur Transplantation (bridge to transplant) oder wird zur Unterstützung z.B. nach Lungenentzündung oder Operationen eingesetzt. Vorteile dieser „künstlichen Lunge“ sind die schnelle Verfügbarkeit und Installation; die Nachteile liegen in möglichen Komplikationen und der zeitlich begrenzten Verfügbarkeit. Für einen mobilen Einsatz ist sie nicht geeignet.

 

Erfolge gibt es beim Herz, unserem emotionsbesetzten Organ, das wir verschenken, brechen, zu Füßen legen usw. Das Herz, der Motor unseres Körpers, ist eine Pumpe, deren Aktivität wir spüren können: 100.000-mal am Tag. Das macht in einem 70-jährigen Leben 2 Milliarden (2.000.000.000) Schläge.

Das sogenannte Kunstherz ist ein kleines Gerät, das das kranke Herz unterstützt, und heißt in der Fachsprache VAD (Ventricular Assist Device, also Unterstützungsgerät für die Herzkammer). Dieses VAD ist eine Rotations– oder eine Verdrängungspumpe, die in den Körper implantiert wird, wenn die Pumpleistung nicht ausreicht. Es dient als Überbrückung bis zur TX und es kann Menschen, die nicht transplantiert werden können, als permanente Unterstützung dienen.
Die Pumpe wird im Körper implantiert, aus dem Körper geht ein Verbindungsschlauch zu Akku und Steuergerät. Probleme können durch die blutgerinnenden Medikamente sowie durch Verschleiß- und Wärmeentwicklungen im Pumpeninneren auftreten. Durch die Tätigkeit der Pumpe kann es zu Turbulenzen des Blutes kommen, was eine Blutschädigung zur Folge haben kann. Die Kabel-Austrittsstelle aus dem Körper ist infektionsgefährdet.
Die folgende Abbildung veranschaulicht das „Kunstherz“:


Wenn das eigene Herz überhaupt nicht mehr pumpt, kann ein totales künstliches Herz (TAH) implantiert werden.
Ausführliche Information ist im alive!intern nachzulesen. 

Fr. Dr. Horn ist FA für Innere Medizin im Rehabilitationszentrum Großgmain, wo die routinemäßigen Kontrollen der Salzburger Herztransplantierten durchgeführt werden. Sie hat uns freundlicherweise das Bildmaterial überlassen.
Der Vortrag fand am 5.März 2014 auf Einladung der SHG Salzburg statt.
Irene Turin

Verhalten nach Lungentransplantation

Mag. Beate Smeritschnig, AKH Wien (Aktualisiert Roland Schenk, Jänner 2021)

Aufgrund der immunsuppressiven Medikation sind Sie für Infektionen anfälliger als andere Menschen, daher sollten Sie sich vorbeugend schützen.

Eigentlich todsicher: Diagnose Hirntod

Eigentlich todsicher: Diagnose Hirntod


Es gibt große Unterschiede zwischen dem deutschen und dem österreichischen System, was Reihung von Transplantationskandidaten und Qualifizierung als Organspender angeht.


Das Transplantationswesen ist in Österreich streng reglementiert.  
foto: apa/balazs mohai
Das Transplantationswesen ist in Österreich streng reglementiert.

Es klingt wie ein wahrgewordener Albtraum: Einem vermeintlich Hirntoten werden seine Organe entnommen - und als es schon längst zu spät ist, stellt sich heraus, dass er eigentlich noch gelebt hat. Ob es sich in Deutschland wirklich so zugetragen hat, geht aus einem vor wenigen Tagen in der "Süddeutschen Zeitung" erschienenen Artikel nicht hervor. Einem Kleinkind sollen aber Organe entnommen worden sein, ohne dass der Hirntod nach den festgelegten Richtlinien diagnostiziert worden war.

"Ob das stimmt, traue ich mich nicht zu beurteilen", sagt Florian Iberer, Leiter der klinischen Abteilung für Transplantationschirurgie an der Medizinischen Universität Graz. Dass Fehler passieren, sei zwar möglich, in Österreich sei das Transplantationswesen durch das Bundesinstitut für Gesundheitswesen (ÖBIG) aber normiert geregelt. Es gebe ein genaues Hirntodprotokoll sowie vom ÖBIG eingesetzte lokale Transplantationskoordinatoren, die dessen Einhaltung überwachen.

Zwei zur selbstständigen Berufsausübung berechtigte Ärzte, die nachweislich mit dem Transplantationsgeschehen nichts zu tun haben, müssten unabhängig voneinander den Hirntod feststellen und diesen schriftlich bestätigen. Obwohl die Fachrichtung dieser Ärzte nicht näher definiert ist, handelt es sich dabei laut Iberer immer um den jeweils dienstältesten Anästhesisten auf der Intensivstation. Ein Ausbildungsdefizit, wie vonseiten seiner deutschen Kollegen im erwähnten Artikel bemängelt, sieht er in Österreich was die Diagnostik angeht nicht: Es gäbe laufend Fortbildungsveranstaltungen und klare Regeln, die einzuhalten seien. Erst wenn der Hirntod bestätigt ist, treten die Transplantationschirurgen auf den Plan: "Wir haben keinerlei Einfluss darauf, ob jemand als hirntot gemeldet wird", betont Iberer.

Unterschiede zu Deutschland

In Deutschland ist das Image der Transplantationsmedizin angekratzt: Vor einem Jahr erst gab es zu einen Organspendenskandal, bei dem zahlreiche Kliniken aufgrund von gefälschten Patientendaten am Pranger standen. Es ist ein System, das laut Iberer Betrug begünstigt: Im Unterschied zu Österreich, wo Transplantationsfälle spezifisch und nach genauen Richtlinien gereiht werden, übernimmt in Deutschland diese Reihung der Computer und geht dabei nach dem MELD-Score vor - einem Punktesystem, das den Grad des beginnenden Leberversagens und die Dringlichkeit einer Transplantation definiert. Je höher dieser Score ist, desto dringlicher ist eine Transplantation - und desto höher wird der Patient gereiht.

Deshalb wird laut Iberer in Deutschland viel länger mit Transplantationen zugewartet als in Österreich - was oft auf Kosten der Patienten geschieht: "Wenn ich warte, bis der MELD-Score so hoch ist, dass ich ein Organ bekomme, dann hat der Patient nicht mehr 95 Prozent Überlebensrate, sondern nur mehr 60 Prozent." Bei einem MELD-Score von 36, wo man in Deutschland ein Organ bekomme, würden in Amerika die Patienten aus dem System abgemeldet, weil die Erfolgsaussichten zu gering seien. "Im großen Mutterland der Medizin macht man also das Gegenteil von Deutschland", sagt Iberer.

Auch darin, wer als Organspender infrage kommt, unterscheiden sich Deutschland und Österreich: Während man in Deutschland im Normalfall einen Organspendeausweis benötigt, kommt in Österreich grundsätzlich jeder für die Organspende infrage - außer er meldet sich im Nichtspenderregister ab. Derzeit seien darin rund 14.000 Menschen registriert, Hauptmotivation für viele: "Kein Vertrauen in die Medizin", so Iberer. Viele würden befürchten, dass sie im Fall des Falles nicht therapiert, sondern ihnen gleich die Organe entnommen würden.

Vor jeder Entnahme müsse man sich beim Nichtspenderregister genau erkundigen, ob der potenzielle Spender registriert ist. "Ohne diese Auskunft gibt es keine Organentnahme in Österreich", sagt der Mediziner. Außerdem würden immer die Angehörigen gefragt und Aufklärung geleistet, die aber nicht immer von Erfolg gekrönt ist. Laut Statistik gibt es zwischen 40 und 60 potenzielle Organspender pro Million Einwohner - de facto sind es insgesamt laut Iberer in Österreich jährlich rund 200. Nur der Hälfte der möglichen Spender werden tatsächlich Organe entnommen, so Iberer.

Damit sich diese Zahlen verbessern, müsse an der Kommunikation zwischen Ärzten und Angehörigen gearbeitet werden. Vom ÖBIG werden für die schwierigen Gespräche mit Angehörigen von Hirntoten eigene Kommunikationsseminare für Ärzte angeboten. "Sie müssen sich das vorstellen. Ich sage Ihnen: Ihr Mann ist gestorben, darf ich sein Herz haben?", so Iberer. Die Thematik benötige eine hochempathische Kommunikation. Man dürfe Angehörigen nicht das Gefühl geben, dass sie in der schwierigen Zeit eine Entscheidung treffen müssen.

Diskussion über eigenen Tod

Öffentliche Debatten wie jene in Deutschland bewirken auch in Österreich eine Verunsicherung der Menschen und eine Angst vor "wildgewordenen Medizinern". In der Debatte gehe es aber um mehr: "Das ist ein Surrogat für eine Diskussion über den eigenen Tod", ist Iberer überzeugt. Es gEbe genug Menschen - auch aus dem Fach -, die die Transplantationsmedizin kritisch beobachten. Fehler würden an die Öffentlichkeit gelangen - wie eben vergangene Woche im Artikel der "Süddeutschen". Das hat aber auch eine Kehrseite: "Das Problem mit solchen Artikeln ist: Mit jedem davon bringt man jemanden um, weil die Leute ihre Organe mit ins Grab nehmen", so Iberer. "Und wenn das Vertrauen weg ist, dann muss man die Medizin zusperren." (Franziska Zoidl, derStandard.at, 21.2.2014)

 

 

 

Tiere und Transplantation

Das war das Thema eines Vortrags von Prof. Andreas Zuckermann (Herzchirurgie, MedUni Wien) am 4. Dezember 2013. Die Initiative dazu ging vom Verein der Lebertransplantierten Österreichs aus, eingeladen waren Transplantierte aller Organe; stattgefunden hat der Vortrag bei Novartis.

Diclofenac mit Vorsicht einsetzen

Das Schmerzmittel gefährdet das Herz.


Vorsichtig dosieren Bild: APA/HELMUT FOHRINGER

Große Aufregung herrscht bezüglich des Wirkstoffs Diclofenac, der in 80 Schmerzmitteln enthalten ist. Die Oberste Arzneimittelbehörde der EU gab bekannt, dass das Medikament bei zu langer und zu hoher Dosierung zu schweren Nebenwirkungen führe – bis zum Tod. In einem Schreiben des Österreichischen Bundesamtes für Sicherheit im Gesundheitswesen an die heimischen Spitäler, Ärzte- und Apothekerkammern heißt es: "Der Nutzen von Diclofenac überwiegt die Risiken. Allerdings weisen die derzeit verfügbaren Daten darauf hin, dass die Therapie mit Diclofenac mit einem erhöhten Risiko arterieller thrombotischer Ereignisse wie einer erhöhten Herzschwäche und einem erhöhten Herzinfarktrisiko assoziiert ist."
Während die einen schon fordern, Medikamente mit Diclofenac vom Markt zu nehmen, relativieren andere. "Keine Veranlassung, sich gegen die Anwendung von Diclofenac auszusprechen", sagt etwa die Österreichische Schmerzgesellschaft. Immer gelte es den Nutzen gegen die möglichen Nebenwirkungen abzuwägen.
Vorerkrankungen beachten
Tatsache ist, dass Vorsichtsmaßnahmen vor allem bei Menschen notwendig sind, die bereits an Grunderkrankungen leiden. Ein Ausschließungsgrund sind im Besonderen koronare Herzkrankheiten oder Herzinsuffizienz. Ebenfalls problematisch sind Diabetes mellitus oder Bluthochdruck, bei denen laut Österreichischer Schmerzgesellschaft "die Gabe von Diclofenac (...) individuell nach sorgfältiger Abwägung von Nutzen und Risiko zu erfolgen" hat. Raucher dürften besonders gefährdet sein, bei ihnen ist ebenfalls erhöhte Vorsicht geboten. Auch wenn gesunden Menschen durch Diclofenac kaum eine Gefahr drohen dürfte, ist noch mehr als bisher der Arzt gefragt, der beim Abwägen der Risiken helfen muss.

Quelle: nachrichten.at

Nachlässige Medikamenteneinnahme gefährdet Transplantierte

An der im Auftrag von Astellas von GfK durchgeführten Umfrage zur Therapietreue (Compliance) haben sich 115 Transplantierte beteiligt.
Das Resultat ist ernüchternd: Es wird schwarz auf weiß belegt, dass ca. ein Viertel der Transplantierten schlampig bis grob fahrlässig mit der Medikamenteneinnahme umgeht und sich dadurch hochgradig gefährdet. Offenbar glauben viele, dass Medikamente nur notwendig sind, wenn es ihnen schlecht geht.
Dazu kann man nur sagen:
Liebe Transplantierte, seid gescheit und behandelt euch selber so sorgfältig, wie ihr es verdient
Danke an alle, die bei der Umfrage mitgewirkt haben.
 
Hier die im    vom 20.6. zusammengefassten Ergebnisse:


 

Nachlässigkeit gefährdet Organe

15 bis 55 Prozent der Transplantat-Empfänger nehmen Medikamente unregelmäßig.

Meduni WienEine schwere Herzmuskelerkrankung machte bei einer 24-jährigen Mutter bald nach der Geburt ihres Kindes eine Transplantation notwendig. Neun Monate später gab es die erste schwere Abstoßungsreaktion, fünf Wochen darauf bereits die nächste. „Wir konnten uns das zunächst nicht erklären“, sagt Andreas Zuckermann, Leiter des Herz-Transplantationsprogramms an der MedUni Wien am AKH. Denn die gemessenen Blutspiegel der Medikamente gegen die Abstoßung waren normal. Bis sich herausstellte: Die Patientin nahm ihre Medikamente immer erst dann, wenn die ersten Zeichen einer Abstoßung auftraten. Bis sie einmal mit einem schweren Organschaden zusammenbrach und nicht mehr vorab rasch ihre Tabletten nehmen konnte. „Unter Tränen erzählte sie, wie unangenehm es ihr war, überall die Schachtel mit den Medikamenten mitzunehmen – das war für sie ein Zeichen für Krankheit, und sie wollte nicht krank sein.“ Nachdem sie eingesehen hatte, dass dies so nicht weitergeht, erhielt sich noch einmal ein Spenderorgan – seither hält sie sich an die genauen Einnahmezeiten.

Je nach Studie nehmen 15 bis 55 Prozent der Empfänger von Spenderorganen ihre Medikamente gegen die Abstoßung nicht regelmäßig ein. In einer GfK-Umfrage im Auftrag von Astellas Pharma sagten immerhin zehn Prozent der Transplantationspatienten, nachlässig zu sein, wenn es ihnen gut geht: „Es ist erstaunlich, dass es so viel zugeben, die tatsächliche Größenordnung schätze ich auf 15 bis 20 Prozent. Wenn es einem gut geht, vergisst man alles“, so GfK-Chef Rudolf Bretschneider.

„Die Gründe für die Nicht-Einnahme sind vielfältig“, sagt Zuckermann. „Jeder Dritte vergisst einfach darauf, andere tun es bewusst weil sie etwa meinen, die Transplantation liege ohnehin schon so lange zurück.“

Genau erklären

Es bringe nichts, einem Patienten, der seine Medikamente aus welchen Gründen auch immer nicht einnimmt, einfach nur zu sagen, „Das müssen Sie trotzdem nehmen“, betont Zuckermann: „Ich kann als Arzt die Patienten ja nicht zwingen. Ich muss es ihnen genau erklären und die Gesprächskanäle zu ihnen offen halten. Die richtige Kommunikation ist dabei ganz entscheidend.“ Bei manchen Patienten sei es auch „wie am Bazar: Wir handeln aus, was sie von all ihren Medikamenten am ehesten weglassen können und was auf keinen Fall.“ 30 Prozent der Herztransplantationspatienten sind auch Diabetiker, viele haben Bluthochdruck – das erhöht die Tablettenzahl.

Bis zu 90 Prozent der akuten Abstoßungen nach dem ersten Jahr nach der Transplantation haben mangelhafte Medikamenteneinnahme als Ursache, ebenso bis zu 26 Prozent der Todesfälle von Herztransplantierten. Umgekehrt zeigen die drei am längsten mit einem Spenderherz lebenden Patienten, was möglich ist: „Sie wurden schon vor 28 Jahren transplantiert.“

Grafik: Medikamenten-Einnahme nach Transplantationen

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