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In Anzere, Schweiz, fanden in der ersten März-Woche die „Winter World Transplant Games“ statt,  die Weltmeisterschaft der Transplantierten im Schifahren. 150 Teilnehmer aus 26 Ländern freuen sich, körperlich  fit zu sein, und kämpften um Medaillen.

Die österreichische Mannschaft - 8 Damen und Herren aus Vorarlberg, Tirol, Oberösterreich und Steiermark - hat sich bei den Meisterschaften hervorragend geschlagen:   27 Medaillen, davon 13 Goldene!

Besonders erfreulich ist der Erfolg des 25-jährigen lungentransplantierten Kitzbühlers Josef Brunner, der das erste Mal dabei war und gleich in 3 Bewerben die Goldmedaille eroberte. Die Streif und der Ganslernhang sind halt ein gutes Trainingsgebiet!

Josef hat eine wirklich schwere Zeit hinter sich: An Leukämie erkrankt, musste er die Lehre zum Spengler an den Nagel hängen und sich einer Knochenmarktransplantation unterziehen. Im Zug der erfolgreichen Behandlung wurde seine Lunge in Mitleidenschaft gezogen,  2006 folgte eine Lungentransplantation. Einige Jahre lang hatte er danach mit Problemen zu kämpfen, Infektionen und eine Abstoßung haben den Weg zurück in ein „normales“ Leben schwer gemacht.  Trotzdem hat er nicht aufgegeben, ganz im Gegenteil: jetzt erst recht!

An sportlichen Wettbewerben für Transplantierte hat er erstmals 2009 in Brisbane/Australien bei den World Transplant Games teilgenommen. Alle haben sich mit ihm gefreut, als er dann 2010 in Växjö bei den EHLTF-Games im 400m-Lauf die Silbermedaille erringen konnte.

Und jetzt die winterliche Top-Leistung: jeweils Gold im Super-G, im Slalom und im Parallelslalom in der Altersklasse bis 30!

Daneben sollte man auch die Leistung unseres „Altmeisters“ und „sportlichen Dauerbrenners“ Martin Krimbacher nicht vergessen: Er möbelte seine und die österreichische Medaillenbilanz um eine Goldene, zwei Silberne  und zwei Bronzene im Langlauf und Biathlon auf. Ein Zubau zu seinem Haus in Kirchberg wird demnächst fällig, um die Pokale und Medaillen unterzubringen!

Wir gratulieren nicht nur den Siegern, sondern allen Teilnehmern zu der super Leistung!

Winter World Transplant Games 2012

Medaillenbilanz des österreichischen Teams:

27 Medaillen  (13x Gold, 9x Silber, 4x Bronze) + LL-Staffel (Silber)

 

Name       

Gold

Silber

Bronze

Erika Langbauer (T)

 

2

1

Renata Hönisch ()

3

1(Staffel)

 

Martin Krimbacher (T)

1

1(Staffel)

2

Egon Neuner (T)

2

1

1

Walter Rettenegger (ST)

1

3

 

Kurt Strasser (ST)

1

2

 

Josef Brunner (T)

3

 

 

Elmar Böhler (V)

2

1+1(Staffel)

1

Schi foan:


 

7. Österreichische Schimeisterschaften der Organtransplantierten und Dialysepatienten

zum dritten Mal in Tirol,
zum ersten Mal unter wirklich schlechten Wetterbedingungen.

Nebel umhüllte das Rofan, man konnte gerade das nächste Tor erkennen – also keine Bedingungen für ein Schirennen. Daher wurde auf Mittelzeit gefahren, was einige Überraschungen brachte.

 

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Bericht in der Tiroler Tageszeitung vom 31. Jänner 2012


 

Rudi HauerRudi Hauer Peter HagerPeter Hager


Keinen Wetterkapriolen ausgesetzt waren die Langläufer, die in Pertisau in die Spur stiegen und loslegten, als wollten sie den verspäteten Start aufholen.....


Kurt Grall
 Kurt Grall


Martin Krimbacher
Martin Krimbacher beim Interview



Bei der Siegerehrung im Mauracher Hof ließ es sich Bürgermeister Ing. Josef Hausberger nicht nehmen, die Medaillen und Preise zu überreichen.



Erfolgreiche Oberösterreicher


Die SchifahrerInnen, LangläuferInnen, der mitgereiste Fanclub und die Organisatoren genossen nach den Aufregungen des Tages einen vergnüglichen Abend.

Der ATSF ist es in Zusammenarbeit mit den Sponsoren und dem Schiclub Jenbach - der perfekt organisiert, gekonnt improvisiert und unvergesslich kommentiert hat – gelungen, ein Schirennen auf die Beine zu stellen, das allen Beteiligten lange in guter Erinnerung bleiben wird. Wer nicht dabei war, hat wirklich was versäumt!


Bilder und Text: Irene Turin



Ergebnisse:

Riesentorlauf:

Damen :        1. Irmgard Fritsch, HTX, Vbg    

Herren allg. Klasse:

1. Matthias Winsauer, NTX, Tirol

2. Josef Brunner, LuTX, Tirol


Herren 50+

1. Rudi Hauer, HTX,

2. Günter Berlesreiter, HTX, ( + 0,05 sec !!)

8.  Kurt Grall, HTX,


Herren 60+    

1. Peter Hager, HTX,

2. Ulf Ederer, HTX, Tirol

4. Walter Plörer, HTX, Tirol


Langlauf:


Damen (2 km)     

1. Renata Hönisch, Knochenmark-TX,

2. Irmgard Fritsch, HTX, Vbg


Herren allg. Klasse (4 km)

1. Elmar Böhler, NTX, Vbg

2. Erich Sonnweber, NTX, Tirol

3. Martin Krimbacher, HTX, Tirol


Herren 60+ (4 km)

1. Ulf Ederer, HTX, Tirol

2. Kurt Grall, HTX, OÖ        



 




 

 

Good News von der Austrotransplant 2011 in Graz

 

 

Dieser Kongress fand heuer zum 25. mal  statt,  und wurde dementsprechend gewürdigt  - vor allem die Qualität der Veranstaltungen, das anspruchsvolle Programm, nämlich Vorträge über klinische und experimentelle Studien zur Stammzellenforschung, zu neuen Medikamenten zur Immunsuppression und Ansätzen für künftige Hoffnungen, Abstoßung einmal ausschließen zu können, zur Lebensqualität der Transplantierten u.a.m. standen auf der Tagesordnung. Auch organbezogene Arbeitskreise und die parallel stattfindende Pflegetagung gaben mir als med. Laien Gelegenheit, von der Vielfalt der Vorträge und Studien, aber auch von den vielen Abkürzungen und dem interdisziplinären Wissen der Vortragenden und teilnehmenden Ärzten schwer beeindruckt zu sein. Nebenher eine gute Gelegenheit für den einen oder anderen sachdienlichen Plausch zwischen Kollegen und die Auszeichnung junger Kollegen für Ihre vorgetragenen Arbeiten am Ende der Veranstaltung.  Einen dieser Preise hat Herr Dr. Haberl, den HTX-Patienten gut bekannt, mitgenommen.

Eine große Anzahl an Pharmafirmen hatte sich im großen Foyer vor den Eingängen zu den drei Hörsälen aufgestellt und sorgten mit Suppe und Brötchen bzw. Würstel zum Lunch, Kaffee und Kuchen dafür, dass keiner hungern und dursten musste.

Abends wurde dann der informelle Kontakt bei zwei wunderbaren Dinner-Einladungen gepflegt - einmal am Schlossberg mit Blick über den Grazer Nachthimmel, einmal in der barock-festlichen ehemaligen Bibliothek der Alten Universität.

Das Besondere an der diesjährigen Tagung jedoch war die Präsentation der "Initiative Green Ribbon" durch Herrn Prof. Ferdinand Mühlbacher, der eine Powerpointpräsentation in eine der Sitzungen mitgebracht hatte und darüber hinaus beim Abendessen aufrief,  diese Initiative zu unterstützen.

Green Ribbon - OrganspendeDamit nicht genug, wurden auf Einladung von Herbert Janisch, dem Obmann des Österr. Pflegevereins für Transplantationschirurgie,  die TeilnehmerInnen des Pflegesymposiums gleichfalls von Herrn Prof. Mühlbacher im Rahmen ihrer Tagung gebeten, ihrerseits den Green Ribbon zu tragen, um Patienten darauf aufmerksam zu machen und um sie aufzufordern, den DV  als Interessenvertretung der Patienten mit ihrer Unterschrift auf der (demnächst öffentlichen) HP zu unterstützen.

Herr Prof. Mühlbacher ist  d e r  Vertreter der Transplant-Chirurgie in allen wichtigen staatlichen Gremien, bei der Eurotransplant und im Europarat.   Und es war das erste Mal, dass ein Arzt in diesem Rahmen etwas anderes als einen wissenschaftlichen Beitrag öffentlich zur Sprache brachte.

Auch weiterhin wird Herr Prof. Mühlbacher Ärzte ansprechen, um mit dem Symbol des Green Ribbons die Anliegen der Ärzteschaft zu Organspende und Transplantation zu vertreten und auch die Zusammenarbeit mit dem Dachverband zu dokumentieren.

Obwohl es im Rahmen dieser Tagung nicht möglich war, dass alle Teilnehmer die Unterstützungs-Erklärung unterschrieben hätten, so sind wir doch mit 72 Unterschriften nach Hause gefahren - und haben damit in den TX-Zentren und wichtigsten Spitälern für Transplantierte bereits fixe Ansprechpartner.

In Kürze werden alle Mitgliedsorganisationen mit der Öffentlichkeitsarbeit beginnen und in Wien werden Gespräche zu unseren Forderungen bei den zuständigen Institutionen starten.

Näheres dazu folgt bald!

Mit einem großen DANKE an Prof. Dr. Ferdinand Mühlbacher und Andrea Pammer, die stark verkühlt zu Hause bleiben musste, sowie an Elisabeth Kahnert, die für den Druck der Unterlagen eine Nachtschicht einlegte und diese dann noch frei Haus lieferte, grüße ich Euch herzlich!

Liesl Netter


Dachverband Organtransplantierte Österreich| 1020 Wien| Obere Augartenstrasse 26 - 28/II/1.10

Tel: +43 (0) 664 73111 705|†Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!|†www.organtransplantierte.at|†ZVR Zahl: 753227312

Bankverbindung: Erste Bank AG|†Kto.Nr. 29615785600|†BLZ 20111|†BIC: GIBAATWW|†IBAN: AT022011129615785600

Zum ersten Mal dabei und gleich die Goldmedaille beim Kugelstoßen für Peter Hager (HTX 2009) bei den 19. World Transplant Games in Göteborg.Peter am Siegespodest

Mit 11,27m und persönlicher Bestleistung bei seinem letzten Versuch holte er sich noch den Sieg in seiner Altersklasse. Es war die einzige Goldmedaille des österreichischen Teams und die erste seit den Spielen 2007 in Kanada. Zudem holte Peter mit 17,49m im Speerwurf  den vierten und mit 18,76m bei Diskus den siebten Rang. Gratulation!

Auch die Leistungen der übrigen Teilnehmer  konnten sich sehen lassen. Berichte und Bilder über die Spiele in Göteborg gibt es im Blog von Teamleiter Hubert Kehrer unter http://wm2011.over-blog.de/ , detaillierte Ergebnislisten auf der offiziellen Homepage der Spiele unter http://www.wtg2011.com/Results.

Peter mit Goldmedaille und schwedischen Maskottchen

 

Ein strahlendes Ereignis in jeder Beziehung: Der bekannte russische Tenor Nikolay Baskow im fast ausverkauften großen Saal des Wiener Musikvereins, allen bestens bekannt von den Neujahrskonzerten. Gemeinsam mit den beiden Sängerinnen Maria Maksakova (Mezzo) und Agrippina Rossi (Sopran, trotz ihres Namens auch eine Russin) verwöhnte er uns an diesem Abend mit einem gemischten Arien- und Liederprogramm.

  alle 3 Konzert 55_2

Nikolay Baskow hat nicht nur eine „goldene Stimme, sondern auch ein goldenes Herz“, um Liesl Netter zu zitieren: Er engagiert sich für soziale Belange. So wird ein Teil des Erlöses vom Benefizkonzert dem Verband für seine Arbeit gespendet. „Um unsere Aktivitäten aufrecht zu erhalten, braucht es Veranstaltungen, technische Unterstützung wie Telefon und online-Medien, aber auch unsere Zeitschrift „alive!, weiß Chefredakteur und neuer Verbands-Obmann Ulf Ederer, „das alles kostet mehr Geld, als wir durch unsere Mitgliedsbeiträge und Spenden auftreiben können.“

Unter dem Ehrenschutz von Gesundheitsminister Alois Stöger und in Anwesenheit von Univ.Prof. Dr. Ernst Wolner, dem Ehrenpräsidenten des Verbandes, begrüßte Univ.Prof. Dr. Günther Laufer, Abteilungsleiter der Herzchirurgie an der Med. Uni/AKH Wien, das Publikum und dankte den Künstlern, die mit ihrem Engagement die ehrenamtliche Arbeit des Verbandes unterstützen. Prof. Laufer in seiner Einführung:  „In der Information und psychischen Begleitung jener Menschen, die auf die Warteliste für eine Transplantation kommen und in der Beratung jener, die sie hinter sich haben, ist uns Ärzten der Verband der Transplantierten eine große Hilfe. Transplantierte finden durch ihre vorangegangene Lebenskrise oft schwierige sozialrechtliche Situationen vor,  müssen oft ihr Leben völlig umstellen, um dann ihre neue Lebensqualität genießen zu können.“

Univ.Prof. Dr. Günther Laufer, E.Netter_2

Die Vorankündigung hatte „russische Arien und Lieder“ in Aussicht gestellt. Umso überraschender war es, als zum Auftakt die Ouvertüre zu „Macht des Schicksals“ erklang und es mit bekannten Arien aus Opern von Verdi, Rossini, Puccini und Bizet weiter ging. Begeisterter Applaus begleitete die Künstler in die Pause.

Wirklich lebendig geworden ist das Publikum dann im zweiten Teil bei den russischen Volksliedern. Herr Baskow hat sich sichtlich wohl gefühlt, und nicht nur seine Landsleute im Publikum mitgerissen. Bei der letzten Nummer, dem bekannten Volkslied „Kalinka“ kam noch mehr Stimmung auf: Der Künstler forderte das Publikum zum Mitsingen auf, ein Medley von allen drei Mitwirkenden als Zugabe, und rhythmisches Klatschen im Saal - diese Atmosphäre ist vermutlich auch vom Neujahrskonzert nicht zu überbieten!

MV B Konzert 27_2

Mit einer VIP-Party im Ballsaal des Grand Hotel fand der Abend seine Fortsetzung: Nikolay Baskov und seine Mitstreiterinnen wechselten ihre Rolle, um als Auktionäre bei der Versteigerung verschiedener Spenden auch Geld in die Kassa unseres Dachverbands zu bringen. Schließlich wollen die Interessen aller Transplantierten vertreten werden – v.a. in der Öffentlichkeit.

Diese Veranstaltung, organisiert durch Irina Gulyaeva und Lev Ratner, der schon länger die Aktivitäten der scheidenden Obfrau Elisabeth Netter hilfreich begleitet hat, sollte kein einseitiges Zeichen Russisch-Österreichischer Freundschaft bleiben:  Das Gemälde „Macht“ der Wiener Künstlerin Dr. Isolde Engeljehringer wurde über Vermittlung von Tera-Vienna Gründerin Maria Mazakarini an Nikolay Baskov als ein wertvolles Erinnerungsgeschenk für Moskau übergeben – eine Geste, die allen Beteiligten viel Freude machte.

Bildübergabe an Baskov 1_2

Nochmals herzlichen Dank für den schönen Abend und vor allem an alle, die dem Verband geholfen haben!

Besonders für Wiener interessant: Frauen-Freizeit-Netzwerkgründerin Maria Mazakarini bietet zu ermäßigten Preisen Veranstaltungen an, die man sonst so nicht bekommt:  www.tera-vienna.com

Dr. Isolde Engeljehringen ist Hobby-Malerin, deren Bilder sehr gefragt sind. Anzuschauen auf www.engeljehringer.at – oder in den dort angekündigten Galerien/Ausstellungen.

Schimeisterschaften 2011: siehe auch "Fotoalben"

 

Letztes Wochenende im Februarstrahlend blauer Himmel, beste Laune aller Beteiligten, optimale Bedingungen, perfekte Organisation: Das waren die Österreichischen Schimeisterschaften der Organtransplantierten und Dialysepatienten 2011.

 

Tief im Wald, ganz versteckt ging’s am Freitag (25.2.) im Biathlonzentrum Innerrosenau los -mit einer kurzen Einführung in Langlauftricks durch Olympiateilnehmer Christian Hoffmann und in „liegend die Scheiben treffen“. Dann wurden die 8 Staffeln zu je 3 LäuferInnen auf den Kurs geschickt. Drei Runden mussten gelaufen, zweimal musste geschossen werden. Die Sportler und Adabeis wurden von Rosi Hager mit heißem Tee und selbstgebackenen Mehlspeisen belohnt. Köstlich!

 

Am Abend: Siegerehrung des Schnupper-Biathlons mit einem Diplom für alle Athleten und Anerkennungspreisen für die drei schnellsten Staffeln. Die Siegerstaffel war um 6 min. schneller als die Zweiten, unsere Berlis mit Partner. Unglaublich auch die Schussleistung der beiden Staffeln: insgesamt nur 1 Fehlschuss, und da waren nicht einmal Jäger dabei!

Danach hieß es Bühne frei für Märchenerzähler und Dudelsackpfeifer - eine wahrlich unterhaltsame und interessante Stunde im Sperlhof; einiges zum Nachdenken und Sinnieren hat uns Helmut Wittmann da geliefert.

 

SamstagTreffpunkt Wurzeralm. Strahlender Sonnenschein, keine Wolke am Himmel, Zeit zum Einfahren und zum Erkunden der Gegend; Zeit für eine Mittagspause in der Sonne. Dann gingen nach 4 Vorläufernunter ihnen Evelyn Rohregger, die frühere Weltcupläuferin -  46 Teilnehmer an den Start und schossen die 148 Höhenmeter in die Tiefe. 23 Tore gab es zu meisternzweimal!

Die Grippe forderte leider viele Opfer unter den Transplantierten, so kamen statt der angemeldeten 23 nur 16, davon 8 HTX und 3 LuTX! Zeigt einmal mehr, dass viele unserer Mitglieder sportlich und motiviert sind. Eine besondere Freude und Ehre für die Veranstalter war wohl die Teilnahme von Univ.Doz. Dr. Gerhard Pölzl (Innsbruck) und seiner Frau Karin, die in der Gästeklasse mitfuhren. Für alle, die nach dem ersten Durchgang erschöpft und hungrig waren, hatte Rosi Hager wieder heiße und süße Stärkung für Seele, Geist und Körper.

 

Der Abendwieder im Sperlhof – gehörte den strahlenden Siegern, und das sind wohl alle, die an diesem Wochenende nach Windischgarsten gefahren und den wunderbaren Schitag genossen hatten. Auch Frau Dr. Baumgartner vom RZ Hochegg war gekommen. In Anwesenheit von politischer Prominenz und umrahmt von Hausmusik Christa wurden die Sieger geehrt.

Hier die Liste der schnellsten Transplantierten:

Damen:

  • Österreichische Meisterin: Maria Balogh (LuTX)

Bei den Männern wurde in drei Altersgruppen gefahren. Die Besten:

  • Best Ager Supersport(60+): Franz Hackl (NTX) vor Kurt Strasser (NTX) und Rudolf Stöttinger (HTX);
  • Best Ager(50-60)   : Erich Sonnweber (NTX) vor Rudi Hauer (HTX) und Günter Berlesreiter (HTX)
  • Racer (bis 50) : Österreichischer Meister Michael Oberschmid (NTX) vor Josef Brunner (LuTX) und ATSF-Chef Martin Krimbacher (HTX), alle aus dem Bezirk Kitzbühel!

WIR GRATULIEREN HERZLICH!

 

Natürlich kann ein so großes Ereignis nur in Zusammenarbeit organisiert werden. Im Namen aller Teilnehmer danke ich den oberösterreichischen Organisatoren, allen voran Hubert Kehrer und Günter Berlesreiter, die mit ihrem Team für alles bestens gesorgt haben. Dank gebührt auch den öffentlichen Stellen, den Politikern, den Profi-Sportlern und der Wirtschaft, ohne deren Unterstützung dieses Wochenende nicht das geworden wäre, was es war: echt super!

 

                                                                                              Irene Turin

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Österreichischer Verband der
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