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Filmabend mit Podiumsdiskussion

Die Lebenden raparieren

Zum dritten Kinoabend zu Organspende begrüßte der Obmann der Selbsthilfegruppe Selbsthilfe Niere, Claus Pohnitzer am 8. Februar im Stadtkino Bruck/Mur.

Bei einem schweren Autounfall wird bei dem 17jährigen Simon der Hirntod festgestellt. Vielleicht war der einzige wirkliche Fehler, den er in seinem Leben beging, der dass er an diesem Morgen im Auto keinen Sicherheitsgurt trug. Die Filmemacher lassen es dabei bewenden, die Blicke und Gesten der Eltern, die nun mit der Frage Organspende konfroniert sind, einzufangen.

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Hanger 7 White Sparrow Airline-Taufe

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Am Freitag, den 08. September hat uns der Inhaber Josel Mörtel der Fluggesellschaft White Sparrow zu der Flugzeugtaufe ins Hanger 7 eingeladen.

Die Firma White Sparrow mit Sitz in Mondsee wurde 2011 für medizinische Transporte, vor allem radioaktive Isotopen für eine Grazer Firma und seit Oktober 2014 für das AKH Wien für Transplantflüge, gegründet. Die Gesellschaft umfasst derzeit 4 Flugzeuge und 14 Piloten. Von unserer SHG Salzburg waren Singh Gaba, Günther Gansger, Andreas Hofer, Johannes und Maria Kaufleitner und Claudia Vins dabei. Ebenfalls waren auch Karin Hotwagner, die wir im Mai 2017 beim Reha-Aufenthalt in Hochegg kennengelernt haben und vom Österreichischen Verband der Herz- und Lungentransplantierten Karl Münzer und Gerti Gundinger in Salzburg. Ab 18:15 Uhr flogen nacheinander die Flugzeuge von Klagenfurt, Innsbruck und Wien ein.

Das Fest zur Airline Taufe wurde von LH –STV. Mag. Dr. Christian Stöckl eröffnet. Nach einigen Ansprachen und Glückwünschen an den Inhaber der Fluggesellschaft Josef Mörtel und seiner Gattin Regina Sander wurde Maria Kaufleitner auf die Bühne gebeten, ihr wurde ein Blumenstrauß überreicht, aufgrund des Todes von Ing. Hubert Kaufleitner. Die Segnung der Flugzeuge und Autos wurde durch Erzabt Dr. Korbinian Birnbacher durchgeführt.

Das Unternehmen White Sparrow machte einen Spendenaufruf für den Österreichischen Verband der Herz und Lungentransplantierte. An diesem Abend kam eine Spendensumme von über € 6.000,- zusammen.

Einen herzlichen Dank an alle Spender.

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Bericht und Bilder von Claudia Vins
Zu den Österreichischen Schimeisterschaften der Transplantierten und Dialysepatienten ging es heuer ins Mühlviertel nach Schwarzenberg am Böhmerwald. Der Riesentorlauf wurde im Schigebiet Hochficht, der Langlaufbewerb und der Schneeschuhlauf, stand heuer zum ersten Mal am Programm, im Nordischen Zentrum Schöneben/Ulrichsberg ausgetragen.

oesm2016 hochfichtDer Großteil der Teilnehmer reiste am Donnertag an um am Freitag die Pisten am Hochficht bzw. die Loipen in Schöneben kennenlernen zu können. Auch war der neue Bewerb Schneeschuhlauf am Freitag Nachmittag angesetzt. Das Teilnehmerfeld hatte diesmal einen richtig internationalen Charakter. Denn neben unseren Freunden aus Deutschland gab es auch Anmeldungen aus Italien, Polen und der Schweiz.

Das Wetter der letzten Tage war bestimmt von Schneefall, fürs Wochende aber verhieß die Vorhersage Sonnenschein bei idealen Temperaturen. Die Frühaufsteher am Freitag spürten von dieser Prognose noch nichts, denn gefrierender Nebel erinnerte stark an die Bedingungen am Hochkar im Vorjahr. Aber gegen Mittag präsentierte sich der Böhmerwald wie im Bilderbuch: die Bäume ganz in weiß vom Neuschnee der letzten Tag bei strahlend, blauem Himmel.

Am Nachmittag ging es dann weiter ins Langlaufzentrum Schöneben zum Schneeschuhlauf. Da dieser Bewerb ja zum ersten Mal ausgetragen wurde, waren zwar viele skeptisch aber 12 Teilnehmer stellten sich doch der Herausforderung. Gelaufen wurde ein Rundkurs mit etwa 2km Länge, gestartet wurde gemeinsam. Nach gut 17 Minuten kam mit Beate Bea (D) die absolut Schnellste schon wieder zurück.
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Die HluTX-Ergebnisse:

In den beiden Herren-Klassen gab es jeweils 1. und 3. Plätze. Helmut Steigersdorfer gewann die Gruppe „Adults“, Dritter wurde Maximilian Lang. Bei den „Seniors“ siegte Kurt Grall, am 3. Platz landete Alois Rossmann, dem bei einem Schneeschuh die Halterung brach und er so den Anschluss verlor.
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Das Resumee der Teilnehmer: anstrengend war’s, aber beim nächsten Mal bin ich wieder dabei .

oesm2016rtl (9)Der Blick aus dem Fenster am Samstag frühmorgens versprach schon einen sonnigen Schitag. Und am Hochficht war viel los, viele Vereine der Umgebung nutzten das schöne Wetter um ihre verschobenen Rennen nachzuholen. Trotzdem konnte unser Riesentorlauf bei idealen Bedingungen pünktlich um 10 Uhr gestartet werden. Am Start waren 30 Transplantierte und Dialysepatienten aus 5 Ländern und weitere 18 Freunde und Begleiter. Auch der ORF-OÖ war gekommen und machte Aufnahmen und Interviews für einen Bericht in der Abendsendung. Gefahren wurden zwei Läufe, wobei der Bessere gewertet wurde. Tagesschnellster bei den Transplanierten war Erminio Rigos aus Italien, knapp dahinter Andreas Wieser als schnellster Österreicher.
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Ergebnisse der HLuTX-Teilnehmer:
Damen: 5. Monika Blüml
Herren Adults: 2. Andreas Wieser
5. Helmut Steigersdorfer
7. Martin Krimbacher
8. Josef Brunner
Herren Veterans: 4. Christian Lechner
Herren Seniors: 1. Rudi Hauer
2. Peter Hager
4. Kurt Grall

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Alter und neuer Österr. Meister bei seiner Siegesfahrt: Andreas Wieser

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Das Rennen war beendet, das obligate Foto mit allen Teilnehmern gespeichert, da blieb nur ein kurze Pause für alle Langläufer. Die „Nur-Schifahrer“ konnten den Rest des Tages am Hochficht auf der Piste genießen.

Der Start zum Langlauf war um 13 Uhr, gelaufen wurde in einer Schleife von gut 2km, die Damen einmal, die Herren mussten zweimal herum. Am Start waren 9 Transplantierte in einer Damen- und zwei Herrenklassen , dazu noch 2 in der Gästeklasse. Leider hatte es krankheitshalber ein paar Absagen gegeben. Nach dem vorher schon erwähnten Schneefall in den letzten Tagen konnte eine hervorragende Loipe von den dortigen Verantwortlichen präpariert werden.
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Wie vorher beim Riesentorlauf gab es auch beim Langlauf in der Senioren-Klasse einen HluTX-Sieg. Langlauf-Champion wurde Alois Rossmann, Kurt Grall wurde 3., ebenfalls 3. wurde Helmut Steigersdorfer (Herren 1) und Maximilian Lang wurde 4. (Herren 1). Als einziger Teilnehmer war Kurt Grall bei allen drei Bewerben am Start.
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Bei der Siegerehrung und Abschlussfeier im Pfarrsaal von Schwarzenberg wurden die Sieger und Medaillengewinner gekürt, aber vor allem wurde das gemeinsame Erlebnis und Miteinander gefeiert.
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Noch ein Wort zum Wetterglück: vor der Heimreise am Sonntag musste jeder sein Auto von 10cm Neuschnee befreien und der Böhmerwald war ganz in Wolken gehüllt.

zum ATSF-Fotoalbum

Der Schöpfung und unseren Lebensrettern danken

Wanderung in der Wachau im Gedenken an Elisabeth Netter

 
Einige von den Leserinnen und Lesern kennen sie noch, die langjährige Vorsitzende des Verbandes der Herz- und Lungentransplantierten, Elisabeth Netter. Kurz vor ihrem Tod im Vorjahr gab Irene Turin ihr das Versprechen, mit dem Verband eine Wanderung in der Wachau zu machen. Die Wachau war Elisabeths Heimat für Herz und Seele. Ihre Kraftquelle sollte für einen Tag auch unsere werden.
 
Am Samstag, den 4. Juli war es so weit, dass zur Wanderung von Weißenkirchen nach St. Michael eingeladen wurde. Die Gruppe NÖ empfing die Teilnehmenden in Weißenkirchen und verteilte einen Button „Organspende rettet Leben“, Äpfel, Wachauerschnitten der Firma Manner, kühle Getränke und Sonnenschutz Actinica von Galderma.
 
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer wanderten in kleinen und größeren Gruppen entlang des Treppelweges bzw. über die Weinberge nach St. Michael. Nach dem sehr sonnigen, heißen Weg labten wir uns bei kühlen Getränken und einer kleinen Jause in der Weinschenke Gafko.
 
Prälat Schrittwieser, der seine zweite Heimat ebenfalls hier in Weißenkirchen und Umgebung gefunden hat, feierte mit uns in der Urpfarre – der ersten Kirche in der Wachau – in St. Michael eine Andacht. Das Thema hier war der Dank an die Schöpfung, an die Natur, an die Menschen, die uns begleiten und nicht zuletzt an die Spenderinnen und Spender, die uns ein Leben in dieser Qualität ermöglichen.
Einer der Texte der Andacht war von Sören Kahl und erzählte die Geschichte einer Perle: Die Entstehung einer Perle ist für eine Muschel sehr schmerzhaft und zehrt an den Kräften. Die Muschel lernt,  damit zu leben und fühlt sich gut. Nach vielen Jahren wird die Perle geboren und durch ihr Glitzern bringt sie Glaube, Hoffnung, Liebe und Freude in unser Leben. Auch wir haben „unsere Perle“ erhalten!
Für mich ist es wunderschön, dieses Geschenk jeden Tag, bei jedem Atemzug zu spüren und Lebensfreude, Lebendigkeit in meine Welt zu tragen.

 
Zum Abschluss fanden sich einige nochmal in der Weinschenke ein, um den Nachmittag mit Marillenknödel und Eis ausklingen zu lassen.
 
Danke dir, liebe Liesl, für die tolle Idee einer Wanderung und dass du uns dadurch ein Stück deiner Heimat näher gebracht hast.
 
Silvia Scholz
 

Der Radwandertag 2015

kann im Fernsehen nachgeschaut werden:
Samstag, 27. Juni 2015 auf ORF 2 in der Sendung „Bewusst gesund“.

Doch der Radwandertag 2015


begann am Freitag, 12. Juni mit einem Symposium zum Thema „Organspende und Transplantation“.Martin Krimbacher, Obmann der ATSF, konnte zahlreiche Interessierte im großen Hörsaal der Privaten Medizin Universität Salzburg begrüßen.

Doz. Dr. Stephan Eschertzhuber, der Transplantreferent für Österreich West, der die Veranstaltung moderierte, wartete mit „guten Nachrichten“ auf: Die Spenderrate ist gestiegen; die Mortalitätsrate auf der Warteliste auf 8% gesunken (2-16% - je nach Organ). Von den Vortragenden - Univ. Prof. Dr. Herwig Antretter (Innsbruck) über HTX, OA Dr. Hermann Salmhofer (Salzburg) über Dialyse und Nierentransplantation und Doz. Dr. Manuel Maglione (Innsbruck) über Lebertransplantation – gab es zumindest für mich einige völlig neue Informationen: So können z.B. Diabetes, Bluthochdruck und Alter Niereninsuffizienz beschleunigen; für Leber-Spender gibt es keine Altersgrenze; bei terminaler Herzinsuffizienz kann ein VAD, das sogenannte „Kunstherz“, einer Transplantation vorgezogen werden.

Am anschließenden Buffet gab es keine Schlacht; im Gegenteil: Alle nutzen die Gelegenheit, sich mit anderen auszutauschen und die „Docs“ hautnah zum Gespräch zu haben.

Der sportliche Teil, der Radwandertag, war am Samstag (13. 6.). Vom Hotel beim Designer-Outlet in der Nähe des Flughafens ging’s los, unter der Rollbahn durch, in die Stadt und über den Müllner Steg auf den Mirabellplatz.

Nach der offiziellen Begrüßung durch den Salzburger Vizebürgermeister, DI Harald Preuner, und einem Fototermin im Schlosspark schwangen sich alle auf ihre Drahtesel. Mit von der Partie war auch Olympiasieger Thomas Stangassinger, der durch seine Teilnahme die Botschaft verbreitet, dass Bewegung und Sport vor allem bei gesundheitlichen Problemen enorm wichtig sind.

Geschickt und umsichtig lenkte uns Wolfgang Stelzhammer, der neue Obmann des Dachverbands, mit seinem Team durch den „Dschungel der Stadt“. Über 50 Teilnehmer, alle im gleichen „Radler-Oberteil“, waren nicht zu übersehen. Manch ein Passant schaute neugierig, einige wenige fragten, viele reagierten grantig, weil wir ihnen als Kolonne auf „ihrem“ Radweg entgegenkamen.


In Hellbrunn gab’s Stärkung, Führung, Wasserspiele und die Gelegenheit, unsere Fußgänger (sie hatten  den Bus dem Fahrrad vorzogen) zu treffen, Mittagessen auf der Parkbank, Picknick in der Wiese oder stehend. Die ersten Reaktionen auf das Essen aus dem LKW fielen recht skeptisch aus, doch rasch verbreitete sich ein „Mhm, das schmeckt aber gut!“ Pausen sind, wie jeder aus seiner Schulzeit weiß, immer zu kurz. Wir strampelten weiter nach Schloss Leoplodskron und dann zum Hangar 7. Der Weg führte den Almkanal entlang, der einst Mühlen trieb, Brunnen speiste und den Dreck aus der Stadt schwemmte. Heute ist er ein Wassersport-Paradies, in dessen schnelle Strömung vielleicht der eine oder andere auch gehüpft wäre, hätten da nicht die Wolken so drohend dunkel über uns gehangen. Wir traten kräftiger in die Pedale, aber es nutzte nicht viel, der Regen war schneller. Aber nicht stark und nur von kurzer Dauer.


Rennautos (die der Bullen) und Flugzeuge begeisterten vor allem die Männer, die gigantischen Blumensträuße in den Toiletten die Frauen, doch dann trafen sich doch alle an den Kaffeetischen des Hangar 7, bevor es wieder zurück zum Ausgangspunkt ging.


Das Abendessen musste erst durch einen Spaziergang über den Mönchsberg hart verdient werden. Und damit bleibt nur noch, dem Organisationsteam zu sagen: Ihr habt das großartig gemacht! Danke!

Irene Turin

zum Fotoalbum auf Picasa

Symposium „25 Jahre Lungentransplantation in Wien“

 
Anlässlich dieses besonderen Themas fand am 6. März 2015 im Wiener AKH eine interessante Vortragsreihe statt, zu der ca. 500 Personen aus ganz Österreich und auch dem Ausland angereist kamen.

Univ.Prof.Dr. Wolfgang Schütz (Rektor der Medizinischen Universität Wien) und Univ.Prof.Dr. Gabriela Kornek (ärztliche Direktorin des AKH) eröffneten das Programm, durch das Univ.Prof.Dr. Michael Gnant (Leiter der Universitätsklinik für Chirurgie im AKH) führte.

Die Wiener Stadträtin für Gesundheit und Soziales  Mag. Sonja Wehsely referierte über Wien als Zentrum für internationale Spitzenmedizin.
Die Bundesministerin für Gesundheit Dr. Sabine Oberhauser betonte in ihrer Videobotschaft die Transplantation als bedeutenden Teil der österreichischen Grundversorgung.
Dr. Johannes Hahn (EU-Kommissar und ehemaliger Wissenschaftsminister) erläuterte in seiner Videobotschaft die regionale medizinische Entwicklung und Kooperation im Europäischen Raum.

Univ.Prof.Dr. Walter Klepetko (Leiter der Klinischen Abteilung für Thoraxchirurgie im AKH) zeigte in seinem sehr spannenden Referat, wie sich die Lungentransplantation in den letzten 25 Jahren entwickelt hat.
Über die Organversorgung in Europa berichtete Prof.Dr. Bruno Meiser (Präsident von Eurotransplant International Foundation) und erklärte vor allem das österreichische Modell.

Univ.Prof.Dr. Markus Müller (Vizerektor für Forschung an der MedUni Wien) beleuchtete kurz die Lungentransplantation aus der akademischen Sicht.

Über die Lungentransplantation aus der Sicht der Betroffenen erzählten Dipl.Ing. Ulf Ederer (Präsident des Verbandes der Herz- und Lungentransplantierten) und MMag. Barbara Melde-Tuczai (Transplantiertenvertreterin von cf-austria), wobei Barbara Melde sehr offen von ihren persönlichen Erfahrungen, Problemen und Erlebnissen vor, während und nach der Lungentransplantation berichtete.

Bei einem anschließenden kleinen Buffet hatten alle Referenten und Zuhörer noch ausgiebig Zeit, das Gehörte zu vertiefen, tolle Gespräche zu führen, Erfahrungen auszutauschen und interessante Bekanntschaften zu machen.

Am Abend fand diese großartige Veranstaltung eine Fortsetzung: 
im Van Swieten-Saal der MedUni Wien trafen sich Ärzte, Schwestern, Pfleger, Patienten und Freunde und Interessierte zu einer sehr festlichen Feier. Eine schwungvolle Live-Band sorgte für die musikalische Unterhaltung. Patienten zeigten witzige Sketche, das medizinische Personal sorgte mit einer “Auszeichnung der ausgefallensten Leistungen“ ihrer Kolleginnen und Kollegen“ für Lacher. Lustiger Höhepunkt war jedoch die humorvolle Darstellung des Chirurgenteams, wie eine Transplantation wirklich abläuft.

An diesem Abend zeigte sich, dass Ärzte auch nur Menschen sind. Ungewohnt volksnahe, locker und privat waren die Mediziner zu Gesprächen bereit und erzählten so manchen Schwank aus ihrem Alltag im AKH.
Die Vortragsreihe zu Mittag war inhaltlich sehr interessant und zeigte die großartigen und hervorragenden Leistungen der Lungentransplantationsmediziner im AKH auf. Diese Veranstaltung am Abend hingegen hat sicher dazu beigetragen, dass das Verhältnis zwischen Arzt und Patienten noch besser geworden ist.

B. M.

Kontakt

Österreichischer Verband der
Herz- und Lungentransplantierten

Obere Augartenstraße 26-28/II/1.09
1020 Wien

Telefon: +43 (0)1 5328769
E-Mail: verband@hlutx.at

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