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Liebe Leserinnen und Leser,


immer wieder weisen wir – und nicht nur wir – auf die teilweise Diskriminierung und Ausgrenzung behinderter oder chronisch kranker Personen hin.


Es ist zwar gesetzlich vorgeschrieben, einen Behinderten pro 25 Mitarbeiter anzustellen, Arbeitgeber können sich aber durch eine vergleichsweise geringe Summe von dieser Verpflichtung „freikaufen“.
Interessant ist, dass auch Einrichtungen der öffentlichen Hand zu den ärgsten Sündern gehören!


Der folgende Artikel aus der Tiroler Tageszeitung vom 17. Jänner 2012 wirft ein bezeichnendes Licht auf die Situation: