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Ehrenamtliche Arbeit: Gutes tun tut auch dem Herzen gut

Ein Studie zeigt, ehrenamtliche Arbeit sorgt nicht nur für gutes Karma, sie verbessert auch das Herz-Kreislauf-System und senkt Entzündungs- und Cholesterinwerte.

Ehrenamtliche Arbeit ist einer Studie zufolge nicht nur gut für die Seele, sondern auch für das Herz. Das fanden Forscher an der University of British Columbia im kanadischen Vancouver heraus, wie in der neuen Ausgabe des US-Fachmagazins "Journal of the American Medical Association" (JAMA) zu lesen ist. Für die Studie wurden 53 Gymnasiasten untersucht, die einmal wöchentlich nach der Schule mit Volksschülern aus der Nachbarschaft arbeiteten. Dieser Gruppe stand eine Kontrollgruppe von 53 Schülern gegenüber, die auf den Wartelisten der Programme für die ehrenamtliche Aufgabe standen.

Bei den Schülern wurden der Body-Mass-Index, Entzündungswerte sowie der Cholesterinspiegel vor der Arbeit sowie zehn Wochen danach gemessen, wie die Hauptautorin der Studie, Hannah Schreier, ausführte. Die ehrenamtlich tätigen jungen Erwachsenen wiesen demnach nach den zehn Wochen geringere Entzündungs- und Cholesterinwerte sowie weniger Körperfett auf als die Oberschüler der Kontrollgruppe. Der Studie zufolge ging es außerdem denjenigen am besten, deren Grad an Empathie und Nächstenliebe sich in dieser Zeit am stärksten erhöhte. Schreier zufolge treten die ersten Anzeichen für Herz-Kreislauf-Erkrankungen bereits im jungen Erwachsenenalter auf. Daher wurden für die Untersuchung Oberschüler gewählt. (VNT 2.3.2013)

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Handys begleiten ihre Besitzer überall hin:
in die öffentlichen Verkehrsmittel,
in die Küche,
manchmal sogar auf das stille Örtchen.
Dementsprechend tummeln sich unterschiedliche Bakterien auf deren Oberfläche, wie Studienautoren berichten. Begünstigt wird die Vermehrung der Bakterien durch das feucht-warme Klima in der Nähe von Mund, Nase und Ohren. Zwar sind die meisten der festgestellten Erreger für gesunde Menschen harmlos, eine potenzielle Gefahr besteht jedoch für Personen mit geschwächtem Immunsystem. Dazu zählen Patienten, die Immunsuppresiva (Medikamente, die das Immunsystem vermindern) einnehmen oder HIV-Infizierte. Mit einem Mikrofasertuch werden die meisten Keime entfernt. Spezielle Geräte mit UV-Licht können die Oberfläche von Handys schonend sterilisieren.

Quelle:OÖ-Nachrichten vom 5.12.2012

 

quantifiziert und untersucht 135 Krankheiten und Behinderungen und versucht anhand dieser Daten weltweit die Ursachen für Sterblichkeit und Krankheiten zu ergründen.(Wikipedia)

Die Studie 2010, die in diesen Tagen veröffentlicht wurde, lässt keinen Zweifel:

„Killer Nummer 1“ ist Bluthochdruck, gefolgt von Rauchen und Alkohol. Fettleibigkeit, 1990 noch an 10. Stelle, ist auf Platz 6 vorgerutscht – mit über 3 Millionen Toten weltweit. Laut einer Aktuellen Tageszeitung im Internet www.wien-heute.at  vom 15. 12. können Sie mit 1 ½ Stunden Bewegung Ihr Risiko um 20% herabsetzen, mit 7 Stunden pro Woche sogar um 40 %.

Die positive Nachricht

die Sie in der Studie erfahren: Die Lebenserwartung ist deutlich gestiegen: um 11,1% auf 67,5 Jahre bei Männern, um 12,1% auf 73,3 Jahre bei Frauen.

Lesen Sie mehr über die Studie im Ausschnitt aus der Tiroler Tageszeitung vom 14. 12.12:

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Herz- und Lungentransplantierten

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