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Unser Trinkwasser

gekürzt aus: NetDoktor.at

Wasser ist überlebensnotwendig. Die normalen Wasserverluste über Lunge, Haut, Kot und Urin führen bei eingeschränkter Wasseraufnahme innerhalb kurzer Zeit zur Dehydrierung. Bereits eine Abnahme der Gesamtkörperflüssigkeit um etwa 3% führt zu einem Rückgang der Speichelsekretion und der Harnproduktion; bei 5% Verlust beschleunigt sich der Puls und die Körpertemperatur steigt an; ab etwa 10% Verlust an Körperflüssigkeit kommt es zu Verwirrungszuständen.

Die optimale Flüssigkeitszufuhr eines Erwachsenen liegt bei zwei bis drei Litern täglich, wobei mindestens 1,2 bis 1,5 Liter über Getränke aufgenommen werden sollten. Der Flüssigkeitsbedarf erhöht sich natürlich bei entsprechender körperlicher Anstrengung oder bei hohen Außentemperaturen. Weil Wasser keinen Zucker und keine Kalorien enthält, ist es der beste Durstlöscher.

Anmerkung Red. HLuTX: Für Transplantierte, die durch die Immunsuppressiva ein erhöhtes Risiko einer Nierenschädigung aufweisen, gilt das in noch höherem Ausmaß. Unsere Ärzte empfehlen, mindestens zwei, besser drei Liter pro Tag zu trinken.

Leitungswasser: Der optimale Durstlöscher

In Österreich werden bereits die Grundwasservorkommen bestmöglich geschützt, und Grundwasser gelangt als Trinkwasser möglichst naturbelassen zum Endverbraucher – ohne Aufbereitung durch mehrstufige chemisch-technische Verfahren.

Unsere persönlichen Vorteile liegen auf der Hand: Leitungswasser erspart die Schlepperei von Wasser nach Hause, ist unvergleichbar kostengünstig und hat auch klare ökologische Vorteile: Kein Aufwand   Herstellung und Entsorgung von Getränkeverpackungen, keine Transportkosten. Leitungswasser trinken – ein Beitrag zum Klimaschutz.

Dazu ein paar Fakten:

·         Das Trinken von 100 Liter Leitungswasser spart im Vergleich zu 100 Liter Wasser in 1,5 Liter PET-Einwegverpackungen:
-  63 kWh Strom (reicht z.B. für 190 Waschgänge in der Waschmaschine bei 30 Grad)
-  2,4 kg Abfall
-  11 l Wasser
-  3,1 kg Rohstoffe
-  8,8 kg CO2-Emissionen

·         Kalzium und Magnesiumzählen zu den Hauptinhaltsstoffen von Trinkwasser. Die Menge, die aus dem Leitungswasser aufgenommen wird, ist aber keineswegs ausreichend für den täglichen Bedarf.

·         Ein guter Anhaltspunkt ist die Wasserhärte, die österreichweit sehr unterschiedlich ist:
Im Mühlviertel z.B. ist das Wasser sehr weich (unter 4 °dH, Grad deutscher Härte), in der Umgebung von Wien werden auch Härtegrade von über 30 °dH gemessen. Inhaltsstoffe und Härte Ihres Wassers erfahren Sie von ihrem Versorger.
Vom Härtegrad lässt sich auf die Menge an Kalzium und Magnesium im Wasser schließen:
1 °dH entspricht 7,1 mg/l Ca (Kalzium) und 4,3 mg/l Mg (Magnesium)

·         In einigen Regionen Österreichs können die Konzentrationen an Magnesium und Kalzium im Leitungswasser mit jenen von österreichischen Mineralwässern konkurrieren, deren Mineralstoffgehalt von Quelle zu Quelle stark variieren kann.

Kontakt

Österreichischer Verband der
Herz- und Lungentransplantierten

Obere Augartenstraße 26-28/II/1.09
1020 Wien

Telefon: +43 (0)1 5328769
E-Mail: verband@hlutx.at

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Bankverbindung: Erste Bank

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